Dann beginne ich hier mit einigen meiner (mehr oder weniger ernstgemeinten) poetischen Ergüssen, Fragen und Gedanken an mich und die Welt.
In diesem Gedicht habe ich versucht meine innersten Gefühle gegenüber der Jahreszeit der Liebe, des Glückes, des ersten Eises, des Bikini-Diäten-Wahns und der Pärchenfrustration in galante und emotionale Phrase zu verpacken.
Der Frühling
Wie jedes Jahr schenkt er mir Treue, der rote Brand der Haut, und reiße die Fetzen vom Sonnenbad, das ich jetzt unter Schmerzen bereue.
Das Freibad schon längst überfüllt, mit sehenswerten Körpern, und aus Komplexen im Schatten verkrochen, liege ich als Kalkleiste in ein Tuch gehüllt.
Knutschende Pärchen tummeln sich auf den Wiesen, neidisch blickt man ihnen nach, doch nie lange alleine, bunte Pollen gesellen sich zu mir, ich muss niesen.
Die Kugel Eis für einen Monat Lohn, Der Schweiß tropft auf die Waffel, tropft mir erdbeerig auf die Hand, strecke die Hände gen Himmel vor Hohn.
Fortsetzung folgt . . .

Fragen, die die Welt bewegen. . .
WARUM . . .
. . . ist Senf an Pommesbuden umsonst, muss Ketchub oder Majo aber bezahlt werden?
. . .gibt es immer wieder Menschen die einen krampfhaft versuchen von etwas zu überzeugen?
. . . fliegen nicht alle Motten und Insekten nachts zum Mond?
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