Warum ultimativ? Nunjoa, die Überschrift muss anziehen, und habe mich hier ja länger nimmer blicken lassen und deswegebn dachte ich kommt hier meine letzte Zugerfahrung in schriftlicher Form herein. Ich muss sagen, es war schockierend und faszienierend zugleich, wie ein Unfall man will nicht hingucken kann den Kopf aber auch nicht abwenden... eine wandelnde Katastrophe die vor sich hinbröckelte, ich musste einer Ruine beim zerfall zuschauen sozusagen das Schiff untergehen lasen obwohl ich den Notstopfen hätte pümpeln können.
Siehe in: Aus dem Leben gegriffen Ansonsten befindet man sich natürlich wieder in Klausufphase, es ist whrscheinlich erwähnenswerter, wenn man zufällig mal gerade NICHT geplagt wird von kreativen Lehrerergüssen die sich wohl jedes Quartal darauf freuen uns das Leben zur Hölle zu machen.
Der Herbst kommt... und damit ach die ersten Weihnachtsmänner aus Schoki in die Regale... mein Gott, diese versaute Konsumgesellschaft... schrecklich, und dabei war Weihnachten mal das Fest der Liebe und Zuneigung und... öhm, so weirter.
Ich bin manchmakl verdamtm gerne Konsumversaut.
Aber darüber könnte ich mich auch stundelang auslassen.
Werde ich auch.
Demnächst.
In deinem Kino.